Das Rätsel des Nanga PArbat

Bevor die Expedition von 1953 startete machte unser ehrenwertes Mitglied Lorenz Rottmayr mehrfach Andeutungen, die auf die Existenz eines Schatzes hindeuteten. Bis heute gilt dieser als verschollen

Der Schatz des Rottmayr

Sein Verschwinden ist so mysteriös wie sein Leben.

Lorenz Rottmayr war seit 1947 Mitglied bei D. Retter Opus und nahm 1953 an der erfolgreichen Erstbesteigung des Nanga Parbat teil. Sein Verhalten im Vorfeld der Expedition wurde von mehreren Zeitzeugen als äußerst befremdlich beschrieben. Er machte Andeutungen über die Existenz eines Schatzes, er zeichnete Land- (oder gar Schatz-?)karten und schien voller Geheimnisse zu stecken.

Walter Frauenberger, der ebenfalls Teil der Expedition war, berichtete später, dass Rottmayr im Schlaf gesprochen haben soll. Auch hier fabulierte er von seinem Schatz und davon, dass dieser seinen Weg zu seiner Frau und seinen Kindern finden müsse, sollte ihm während der Expedition etwas passieren…

Als ob er etwas geahnt hat, ist Rottmayer kurz nach Ende der Expedition verschwunden. Weder seine Kameraden, noch seine Familie wissen von seinem Verbleib. 1964 wurde der Vermisste schließlich für tot erklärt.

Seit demselben Jahr hat D. Retter Opus versucht, mehr über den Schatz herauszufinden, um ihn der Famlie Rottmayrs zu übergeben. Mehrere Teams auf der ganzen Welt sind ständig auf der Suche nach Hinweisen. Alle Mitglieder unserer ehrenwerten Organisation sind aufgefordert, sich mit Hinweisen, Rat und Tat an der Suche zu beteiligen!

 

 

Der Stand der Forschung

Was wir bisher herausfinden konnten

Unserem Team ist es gelungen, in einer kleinen Hütte, einen Safe aufzuspüren. Die Hütte liegt unweit von Rottmayrs Heimatdorfes in der Nähe von Salzburg. Das windschiefe Gebäude ist schon seit Generationen im Besitz der Familie, weshalb wir vermuten, dass sich in dem Safe Informationen befinden könnten, die uns weiterhelfen.

Zwar konnte in seinen Besitztümern der Schlüssel gefunden werden, der die Tür des Safes öffnet, allerdings befand sich darin eine weitere eiserne Truhe, die mit einem Zahlenschloss gesichert ist. Bisher hat sich die Kiste jeglichen Versuchen wiedersetzt, sie mit schwerem Gerät zu öffnen.

Unsere einzige Hoffnung besteht darin, die sechsstellige Kombination herauszufinden.

Einen Lichtblick gibt es allerdings: Im Inneren des Safes wurde neben einer Menge anderem Krempel auch ein Stück Papier gefunden, auf dem Rottmayer einen Hinweis notiert hat. Auf dem kleinen Zettel steht:

„Zum Öffnen der Truhe, schau Dir meinen Rucksack an“

Doch sein Rucksack ist damals zusammen mit Rottmayer verschwunden. Seither fragen wir uns, wie wir an den Rucksack kommen können. Jegliche Hilfe ist gern gesehen! Vielleicht bietet die Übersichtsseite über unsere Ausrüstung (siehe „Unsere Gebote“) eine Hilfe?

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